Cake Drip

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Trends gibt es nicht lediglich in der Mode. Sie können in vielen Bereichen schlagartig auftauchen. Auch bei den Hobbybäckern sowie Profibäckern gibt es immer wieder neue Trends. Bei Torten liegt vor allem ein Thema voll im Trend: Cake Drips – Insbesondere über den vollständigen Kuchenrand verteilt.

Für was Cake Drip steht?

Der Begriff Drip ist Englisch und steht für Tropfen. Beim Backen werden als Cake Drips ölige sowie glänzende Ganachefrostings, welche vergleichbar mit flüssiger Schokolade, am Tortenrand herunterlaufen, bezeichnet. Ein Kuchen dieser Art wird auch als Drip Cake bezeichnet.

Drip Cake herstellen

Im Folgenden wird kurz erklärt wie ein Drip Cake hergestellt werden kann:

  • 1. Nutzen Sie einen Drehteller als Untergrund.
  • 2. Schichten Sie abwechselnd Kuchenböden sowie Füllung auf dem Drehteller auf.
  • 3. Verkleiden Sie die Torte mit Buttercreme.
  • 4. Lassen Sie den Drehteller sich drehen und tragen Sie die flüssige Ganache entlang des Randes auf den Kuchen auf.
  • Ganache aus und dekorieren Sie den Kuchen. Und schon ist der Drip Cake hergestellt./li>

Einsatz von Cake Drips

Cake Drips sehen in Pastellfarben sehr gut aus. Darüber hinaus stehen Cake Drips auch in Neonfarben zur Verfügung. Auf einer Geburtstagstorte oder in wenigen, feinen Nuancen in Kombination mit einer Dekoration aus Blumen machen sich Cake Drips auch auf einer Hochzeitstorte sehr gut.

In der Saison sind Cake Drips vor allem auf Hochzeiten sehr angesagt. Grund hierfür ist womöglich die natürliche und scheinbar unperfekte Optik des Kuchens. Jeder Hobbybäcker wird es kennen – Die Glasur ist nicht gleichmäßig, zudem läuft sie an jeder möglichen Stelle herunter. Aber auch bei einem Babyshower, zur kommenden Geburtstagsparty oder am Muttertag machen die herzhaften Backträume eine sehr gute Figur. Es sind genug Anlässe vorhanden. Beim Anblick der Kuchen läuft einem förmlich das Wasser in dem Mund zusammen