Tortensäulen

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Für professionell wirkende Etagentorten brauchen Sie Tortensäulen.
Stellen Sie sich vor, Ihr mehrstöckiges Prachtstück, in das Sie so viel Liebe und Kreativität gesteckt haben, gerät auf die „schiefe Bahn“ oder bricht unter seinem Eigengewicht zusammen, nicht auszudenken!
Sie können aber eine solche Katastrophe ganz einfach durch den Einbau von Stützen zwischen den Etagen ausschließen. Zu diesem Zweck gibt es Stützen, die im Inneren der Torte versenkt werden und nur für die Statik gedacht sind. Säulen dagegen werden als Blickfang sichtbar zwischen die Etagen eigebaut. Sie sollten zum Stil der Tote passen und das Motiv nach Möglichkeit noch unterstreichen. Für welche Art von Stützen Sie sich entscheiden, kommt ganz auf Ihr Projekt und Ihre Vorstellungen an, wichtig ist nur, Sie vergessen Sie nicht!

Tortenstützen aus Holz: Traditionell werden Tortenetagen mit Holzstützen abgestützt. Man versenkt die dünnen Holzstäbe unsichtbar in der unteren Etage und schneidet sie auf die passende Länge ab, sie sollten bis zur Tortendecke reichen. Je größer die Torte, desto mehr Stützen brauchen Sie.

Tortenstützen aus Kunststoff: Plastikstützen funktionieren im Prinzip genauso wie Holzstützen. Der Vorteil der Plastikstützen ist, dass sie hohl sind und sich daher mit einem scharfen Messer oder einer Schere problemlos schneiden lassen. Man findet sie meist aus weißem Kunststoff. Plastikstützen gibt es in unterschiedlichen Größen und Stärken, darunter sehr stabile Formen für Torten mit mehreren Stockwerken.

Einfache Tortensäulen: Säulen kommen zwischen zwei Tortenetagen. Sie haben dekorative Funktionen oder sollen Tortenstützen kaschieren. Einfache Säulen sind im Allgemeinen hohl. Meist sind sie aus weißem Kunststoff. Man lässt sie entweder so wie sie sind, oder schmückt sie mit Zuckerblumen oder Bändern. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Formen (rund, vier-, sechs- und achteckig). Unten spitz zulaufende Säulen (Spiked Pillars) werden ohne Stützen direkt in die Torte gesteckt.